Erster Schritt:

Bewusstsein

Mentale Unterstützung für ein positives Körperbewusstsein 

Am Anfang des BodyBasic-Konzeptes steht die mentale Unterstützung: die «Mentalen Basics». Sie sorgen für ein gutes Gelingen und stärken unser Durchhaltevermögen.

Zunächst stehen einige wichtige Wechsel der Denkweisen an. Die Gedanken «Andere sind zuständig für meine Gesundheit» dürfen Sie ab sofort ersetzten durch «Ich bin verantwortlich für meinen Körper und seine Vitalität».

Außer Ihnen ist keiner mehr für Ihren Körper verantwortlich, weder Mutter oder Vater, selbst die Partnerin oder der Partner sind nicht zuständig. Krankenkassen, Ärzte und Gesundheitswesen sorgen im Notfall gut für uns, aber um unsere Lebensqualität kümmern wir uns ab jetzt selbst!

Gerade in Europa sind wir geprägt durch eine zerstörerische Haltung und einen harten Umgang mit unserem Körper: Er hat zu funktionieren (wie eine
Maschine), Ersatzteile können wir uns in Operationssälen abholen. Chemische Medikamente halten uns leistungsfähig etc.

Diese Haltung ersetzen wir ab sofort durch Achtung und Respekt vor den Naturgesetzen, den Selbstheilungskräften unseres Körpers und vor dem Wunder der Natur, das stärker ist als medizinische Apparate, Pharmaka, aber auch stärker als alles menschliche Know-how.

Vor allem aber erlernen wir, Hochachtung vor unserem Körper zu entwickeln, vor seiner Intelligenz und seinen beeindruckenden Selbstheilungskräften. Das BodyBasic-Konzept zeigt uns, wie wir unseren Körper dauerhaft unterstützen können. Mit Verständnis und Fürsorge werden wir das Vertrauen in ihn wieder zurückerobern.

Wir können uns, wenn wir wollen, ab sofort von der «Angst vor Krankheit» verabschieden und uns stattdessen auf «Vitalität und Lebensqualität» freuen.
Also statt «weg von» (der Krankheit) wählen wir doch besser «hin zu» (Vitalität). Diese positive Motivation trägt uns besser.

Das BodyBasic-Konzept beinhaltet eine dauerhafte Unterstützung unseres Körpers, die wir Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr beibehalten, eventuell lebenslänglich oder bis sich unsere Lebensbedingungen vielleicht zu unserem Vorteil verändern.

Langfristige Verhaltensänderungen verlangen von uns besonders in der ersten Zeit Geduld und Durchhaltevermögen. Ein freundlicher innerer Ton erleichtert uns das Erlernen des BodyBasic-Konzeptes. Jeder Tag verläuft anders, so
kann es passieren, dass wir im Alltagstrubel die Einnahme der Vitalstoffe vergessen, abends einschlafen, bevor wir die Darmreinigung zu uns genommen haben, oder wir haben nicht genug Wasser getrunken!

Statt auf sich selbst wütend zu werden, sollten Sie besser liebevoll zu sich sein.

Loben Sie sich für all das, was gut gelaufen ist, jeden Abend.

Es dauert, bis alle Schritte des BodyBasic-Konzeptes in den Alltag integriert sind.

Haben Sie Geduld! Danken Sie täglich für die Möglichkeit, dass Sie Ihrem Körper helfen können.

Danken Sie Ihrem Körper täglich für seine unermüdlichen Bemühungen. Er vollbringt jeden Tag unglaubliche Leistungen.

Schon bald zeigt Ihr Körper Verbesserungen seines Befindens. Loben sie ihn für jede positive Veränderung, die sie bemerken, das unterstützt und beschleunigt die Heilung.

Ein freundlicher innerer Ton trägt uns durch unser Leben.

Wir haben die Wahl, ständig innerlich schimpfend durch das Leben zu gehen oder mit einem liebevollen inneren Zuspruch. Das heißt, dass unser Leben zu
einer inneren Tragödie werden kann oder zu einem liebenswerten Dasein. Wir sind frei und können jederzeit wählen. Sollten wir die schlechte Angewohnheit haben, uns ständig zu kritisieren, lässt sich dieses Verhalten wieder ändern, denn wir sind ja so nicht auf die Welt gekommen. Diese destruktive Selbstkritik wurde uns anerzogen.
Erinnern Sie sich, wer Sie sind! Sie sind einmalig und liebenswert. Bitte behandeln Sie sich und Ihren Körper stets mit Liebe und Respekt.

Wasser ist die Krone unserer «Lebensmittel». Ein Juwel für unseren Körper

Der menschliche Körper besteht zu etwa 70 Prozent aus Wasser und Salz, das heißt, der Mensch ist eine «wandelnde Elektrolytlösung». Natürlich ist es sinnvoll, unser Körperwasser ständig zu erneuern, ansonsten verwandeln wir uns
in ein stehendes Gewässer, das irgendwann anfängt zu «müffeln».

Toxikologen empfehlen heute sogar, etwa einen halben Liter Wasser mehr zu trinken, als wir täglich verbrauchen. Der Körper benötigt ungefähr2Liter pro Tag für alle Körpersäfte, die er bildet, sowie für die Oberflächenverdunstung
durch unsere Haut. Das bedeutet, dass wir insgesamt 2,5 bis 3 Liter Wasser pro Tag (je nach Körpergröße) trinken sollten.
Für viele von uns ist das eine gigantische Menge, und für diejenigen, die sich schon daran gewöhnt haben, eine gute Gewohnheit, auf die sie nicht mehr verzichten möchten. Zwei Liter Wasser täglich zu trinken, ist für Menschen, die
noch auf ihr Durstgefühl hören können, gut durchzuführen.
Warum also einen halben Liter mehr pro Tag?

Unsere Nieren sind manchmal ein bisschen «faul». Sobald sie mit der Entsorgung wasserlöslicher Gifte überfordert sind, verwandeln sie diese in fettlösliche Toxine und schieben sie zur Leber weiter, die diese Gifte dann zusätzlich zu
ihrer täglichen Arbeit entsorgen muss. Leider ist sie nicht wie die Nieren in der Lage, sich einer Überforderung zu entziehen, denn fettlösliche Gifte können nicht wasserlöslich gemacht werden. Die Leber entsorgt die fettlöslichen
Toxine schließlich – so gut sie kann – in den Dünndarm.

Geben wir den Nieren einen halben Liter mehr Wasser zum «Durchspülen», können sie mehr wasserlösliche Toxine ausscheiden. So entlasten wir unsere Leber und unseren Darm. Außerdem gerät unser Gesamtkörperwasser in Bewegung, wir entwickeln uns von einem stehenden zu einem fließenden Gewässer mit regelmäßigem Zu- und Abfluss. Wir kommen sozusagen in Fluss.

Elektrolyte auffüllen mit gesundem Salz

Wenn Sie nun täglich einen halben bis einen Liter Wasser mehr trinken als die tägliche Verbrauchsmenge von zwei Litern, müssen Sie natürlich auch Ihre Elektrolyte auffüllen, und zwar durch Salz.
«Oh nein», werden Sie sagen. «Jetzt habe ich mir jahrelang tapfer das Salzen abgewöhnt.» – «Ja, leider», sagt Ihr Körper und freut sich schon auf naturreines Salz.

Das Verbot zum übermäßigen Salzen ist in den 1970er-Jahren entstanden, nachdem künstliches Speisesalz (NaCL) bereits seit etwa zehn Jahren auf dem Markt war. Da NaCL sehr wenig kostete, verdrängte es in den 60er-Jahren schon bald natürliche Salze, wie Meersalz und Salinensalz, vom Markt. Zehn Jahre später entdeckten die Mediziner, dass NaCL-Salze den Blutdruck massiv erhöhen.

Daraufhin wurde Hochdruckkranken das Salzen verboten und die Bevölkerung aufgefordert, den Salzkonsum so stark wie möglich zu senken. Heute ist es medizinisch erwiesen, dass nur etwa zehn Prozent aller Hochdruckkranken «salzsensibel» sind. Leider hat man aber offiziell das «Salzverbot» nicht zurückgenommen.

Nur Mut! Wenn Sie natürliche Salze benutzten, dürfen sie so viel salzen, wie Sie wollen. Vertrauen Sie Ihrem Körper! Er weiß genau, wie Ihre Elektrolytmischung hergestellt wird. Nur einige Körnchen Salz zu viel und die Geschmacksknospen in Ihrem Mund melden, dass das Essen versalzen ist. Ihr Körper teilt Ihnen so mit, dass genug Salz im Körperwasser ist, das heißt, die Elektrolytmischung Ihres Körpers ist gesättigt!

Ihr Körper weiß am besten, wie viel Salz Sie benötigen. Nach einer Zeit des Ausprobierens haben Sie bald die ideale Mischung gefunden.

Die Komplette Anleitung

DAS BODYBASIC-KONZEPT

SCHRITT FÜR SCHRITT ZU MEHR VITALITÄT!